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Start Abenteuerliches Istrien – Reisetipps

Abenteuer und Action für einen erlebnisreichen und genussvollen Urlaub in Istrien – Von geheimnisvollen Wracks, mystischen Burgruinen, düsteren Höhlen, Kletterfelsen mit Meerblick, verschwundenen Eisenbahnen und Höllenschlünden - Auf den Spuren von „Der Coreolanus Betrug“

 

Istrien, die dreieckige Halbinsel, deren Endpunkte vielleicht Piran (in Slowenien), Opatija – das alte Abazzia (das eigentlich bereits zur Kvarner-Bucht gehört) und Pula (fast an der Südspitze) markieren, zählt seit jeher zu den beliebtesten Urlaubsregionen bei Deutschen, Österreichischen und Italienischen Gästen – und hat sich in den letzten Jahren auch noch zu einem kulinarischen Hot Spot entwickelt.

Istrien bietet somit abseits der wunderbaren Hauptorte (wie Umag, Novigrad, Porec, Vrsar, Rovinj, Pula, Medulin und Rabac/Labin), die von romantischen Altstädten geprägt sind, sowie abseits der glasklaren Fels- und Kiesstrände eine ganz Menge – auch für den aktiven und abenteuerlustigen Urlauber.

 In Istrien ist nichts weit entfernt. Kein Ort ist mehr als 40 km vom Meer weg und somit lassen sich Erlebnisse am Meer mit Ausflügen ins spannende Hinterland hervorragend verbinden.

Taucher, Kletterer, Höhlenforscher, Radfahrer und Fans von Burgen und Festungen kommen dabei gleichermaßen auf ihre Kosten.

 

Istrien – Die Hot Spots für Taucher

 

Das die Riffe am Roten Meer bunter sind als die Gewässer der nördlichen Adria ist keine Frage – aber wohl an nur wenigen Plätzen der Welt gibt es auf so kleinem Raum eine so große Dichte an spektakulären, historischen Wracks in gut betauchbarer Tiefe.

 

Alleine von den Tauchbasen in Rovinj werden 10 Top-Wracks angelaufen. Die beiden spektakulärsten sind dabei wohl das Wrack der „Baron Gautsch“, eines riesigen Passagierdampfers aus der KuK – Zeit sowie das Wrack der „Coreolanus“ eines britischen Spionageschiffs aus dem 2. Weltkrieg. Aber auch die anderen Wracks, die „Maona“ – ein Schleppkahn aus dem 2. Weltkrieg, bei dem noch eine kleine Bordkanone vorhanden ist in 30 – 36 Meter Tiefe, die „Giuseppe Dezza“ – ein in zwei Teile zerbrochenes Kriegsschiff aus dem 2. Weltkrieg samt Bordkanone und Flackgeschütz in 30 – 35 Meter Tiefe, die „Varese“, ein Frachtschiff, das 1915 im 1. Weltkrieg auf eine Mine aufgelaufen ist in 32 – 41 Meter Tiefe, die „John Gilmour“, ein Frachtdampfschiff aus dem ersten Weltkrieg in 35 – 42 Meter Tiefe, die „Istra“, ein in zwei Teile zerbrochenes Frachtschiff aus der KuK-Zeit in 28 – 42 Meter Tiefe (Achtung dort jedoch auf Fischernetze und Minen!), sowie die beiden in relativer Nähe liegenden Frachtschiffe „Romagna“ und „Numidia“ (120 Meter Länge!) in 28 – 40 Meter Tiefe und vielleicht auch noch der ebenfalls durch eine Mine gesunkene Frachter „Luana“ in 37 bis 48 Metern Tiefe sind Wrack-Tauchspots erster Klasse.

Als Höhepunkte gelten aber die „Baron Gautsch“ und die „Coreolanus“. Beide dürfen nur mit spezieller Genehmigung betaucht werden, die auf den guten Tauchbasen erhältlich sind. Die „Baron Gautsch“ gilt als eines der schönsten Wracks der Adria. Es ist das Wrack eines Passagierdampfers der österreichischen KuK-Handelsmarine, der 1914 – während des 1. Weltkriegs – auf eine Mine auflief. Das eindrucksvolle, historische Wrack ist auch Innen gut zu betauchen und mit 84 Meter Länge ein Tauchplatz für mehrere Tauchgänge. Die „Baron Gautsch“ liegt in 28 – 40 Metern Tiefe.

 

Die „Coreolanus“  lief in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs unter nie geklärten Umständen auf eine Mine auf und war danach jahrzehntelang militärisches Sperrgebiet. Das 50 Meter lange Wrack mit noch sehr gut erhaltenen Bordkanonen war ein britisches Spionageschiff. Die Tauchtiefe ist mit 17 – 30 Metern angenehm, jedoch sind Fischernetze am Wrack nicht ganz ungefährlich. Passionierte Taucher mit einer Vorliebe für abenteuerliche Wracks mit spannender Historie finden also alleine von den Basen in Rovinj oder Porec aus gut und gerne Betätigung für mehr als eine Woche intensiven Wracktauchens. Ein weiterer Top-Tauchspot direkt vor Rovinj – der noch dazu sehr einfach zu betauchen ist, ist die Insel Banjole.

 

Beim Tauchplatz „Banjole“ kommt geradezu ein wenig James Bond – Feeling auf und man kann sich in die Schauplätze von „Feuerball“ versetzt fühlen. „Banjole“ ist eine kleine Felsinsel – nur ein paar hundert Meter – von der romantischen Altstadt von Rovinj, die dem Tauchplatz eindrucksvoll gegenüber liegt – entfernt. Die Besonderheit der Insel ist ihr höhlendurchsetzter Untergrund. An dem eher seichten Tauchplatz liegen gleich drei Höhlen. Eine kleinere Höhle ohne Ausgang, eine Grotte mit zwei Öffnungen nach oben, die wunderbare Lichtspiele bietet und zu mehrfachem Rein- und Raustauchen verleitet sowie eine relativ seicht liegende etwa dreißig Meter lange Höhle, die direkt in das Innere der Insel führt und sich dort nach oben öffnet. Man taucht auf und steht in einem oben offenen Kamin mit Blick auf den blauen Himmel. Ein Tauchspot bei dem auch Anfänger in Tiefen zwischen 2 und 15 Metern ins Höhlentauchen reinschnuppern können.

An der Südspitze Istriens vor Premantura gilt vor allem noch das Wrack der „Caesare Rossarol“ als Top-Tipp! Das Wrack war ein italienischer Zerstörer aus dem Ersten Weltkrieg mit einer Länge von immerhin 85 Metern. Das Kriegsschiff lief auf eine eigene Mine auf und liegt nun in zwei Teile zerbrochen in 52 Metern Tiefe (und ist damit eher nur für sehr erfahrene Wracktaucher geeignet). Spektakulär ist das Wrack allemal. Das große Heckgeschütz mit intaktem Steuerrad, Maschinentelegraf und Entfernungsmessgerät ist noch bestens erhalten und man kann direkt in das Munitionsdepot, in dem noch kistenweise scharfe Granaten lagern, tauchen.

 

Höhlentour zu Lande und Schluchten mit literarischen Wurzeln

 

Wenn die Höhlen unter Wasser nicht ausreichen oder für die Urlauber, die keine Taucher sind, gibt’s auch abseits der Küste einige spannende Höhlenspots. Auch Istrien zählt noch zum Karstland und ist entsprechend von Höhlen durchsetzt und es findet sich wohl für alle Interessensstufen etwas.  Für alle Touristen erschlossen ist vor allem die Höhle Baredine („Baredine Jama“). Die Höhle bietet schöne Tropfsteine, einen kleinen unterirdischen Teich am tiefsten begehbaren Punkt und eine Brücke über einen tiefen Schacht, der in tiefere Ebenen der Höhlen zu zwei unterirdischen Seen führt. Diese Punkte sind aber selbst für professionelle Höhlenforscher nur schwer zugänglich und noch wenig erforscht. An einem Felsen in der Nähe des Höhleneingangs kann unter Anleitung eines Lehrers aber immerhin schon mal Speleoclimbing geübt werden.

 

Die meisten Höhlen Istriens sind aber noch kaum erforscht. Für Profis gäbe es also noch genügend Betätigungsfeld, aber auch für abenteuerlustige Hobby-Höhlenforscher gibt es noch so einiges. Eine dreistündige Tour durch die „Radota Pec“ ist auch für Kinder geeignet, eine Tour durch die Quellhöhle „Izvor Mlini“ dauert vier Stunden und bietet unter anderem einen 750 Meter langen Wasserkanal und in der Höhle bei Slum kann man einen Höhlenkletterkurs absolvieren.

 

Kleinere Höhlen, die für Touristen zugänglich sind gibt es auch noch am Ende des Limski Kanals.

Eine Spezialität und auch einen besonderen Tipp stellt die Schlucht von Pazin samt der „Pazinska Jama“, der Höhle von Pazin dar, die angeblich Dante gar als Vorbild für den Eingang zur Hölle in seiner „Comdia del arte“ – ins „Inferno“ diente – jedenfalls aber auch Jules Verne als Schauplatz für die spektakuläre Flucht von Matthias Sandorf aus der Burg von Pazin (direkt über Schlucht und Höhle) in seinem gleichnamigen Abenteuerroman gut war.

 

Die Schlucht von Pazin ist eine tiefe, senkrecht abfallende Karstschlucht, über der die Burg von Pazin (die gleichzeitig die besterhaltene Burg Istriens darstellt) eindrucksvoll thront. Eine moderne Brücke führt über die Schlucht und bietet spektakuläre Ausblicke in die Tiefe und zur Burg. Tief unten fließt ein kleiner Bach – der im Frühling oder bei Starkregen auch zu einem reißenden Fluss anschwellen kann – und dieses Gewässer, dass sich seinen Weg über und zwischen mächtigen Gesteinsbrocken bahnt – verschwindet dann in der senkrechten Felswand, in einem wahren Höllenschlund. Wo es wieder auftaucht ist nicht ganz klar – die Legende sieht eine unterirdische Verbindung direkt zum Limski Fjord. Mittlerweile kann die Schlucht auch in einer schönen Wanderung begangen werden. Ein Wanderweg führt steil hinab, über den Bach und dann in einem netten Waldpfad am Hang entlang bis zu einem Punkt nahe über dem Höllenschlund.

Die Pazinska Jama selbst wiederum ist Profis vorbehalten. Nur mit spezieller Ausrüstung und Erfahrung lassen sich die drei Seen der Höhle erkunden.

 

Burgen und Festungen in Istrien – Alternative bei Schlechtwetter oder Erlösung von der Strandhitze

 

Die Besuche der Höhlen von Istrien bieten eine Alternative bei schlechterem Wetter oder Regenwetter aber durchaus auch Abwechslung gegen die Hitze am Strand. Gleiches gilt auch für die Burgen und Festungen Istriens.

 

Wo man dann schon einmal in der Schlucht und am Höllenschlund von Pazin ist, bietet sich ein Besuch der Burg der istrischen Hauptstadt natürlich an. Jules Verne ließ Matthias Sandorf in den finsteren Verliesen der Burg schmachten und schließlich über die Höhle von Pazin entkommen. Noch heute findet in und rund um Pazin jedes Jahr Ende Juni ein Fest mit Umzügen und historischen Kostümen, das von Jules Vernes Roman inspiriert ist, statt.

 

Pazin mag die besterhaltene Burg Istriens bieten, aber auch noch eine ganze Reihe weiterer Burgruinen, Kastelle und Festungen lohnen einen Besuch.

 

Allen voran wohl die mystischen Ruinen von Dvigrad. Dvigrad war eine Burgsiedlung im Mittelalter, die irgendwann aufgegeben wurde. Heute ragen die Ruinen, Mauerreste und Türme aus dem Grün der mediterranen Vegetation – halbüberwuchert und halbverfallen. Man kann zwischen Ruinen auf Erkundungsreise gehen, einen der Türmer erklimmen und von dort einen Ausblick bis zum Limski Fjord genießen oder überhaupt über einen Wanderpfad von Dvigrad zum Fjord marschieren. Die Ruinen sollen ja noch allerhand Geheimnisse bergen – und wer weiß vielleicht wird man fündig; immerhin soll ja auch der berühmte Pirat Captain Morgan in Istrien seine geraubten Schätze genossen haben.

 

Eine schöne, wildromantische Burgruine, die noch etwas fernab der Touristenströme liegt, ist auch im kleinen mittelalterlichen Örtchen Momjan an der Grenze zu Slowenien zu finden. An mittelalterlichen, wehrhaften Städtchen und Örtchen mangelt es im Landesinneren aber generell nicht – Motovun ist das wohl bekannteste dieser Städtchen (wunderbar auf einer steilen Hügelkuppe umgeben von Weinbergen und Wäldern gelegen) und auch Goznjan hat sich inzwischen als Ausflugstipp etabliert aber vor allem auch Bale mit seinen engen, mittelalterlichen Gassen, der kleinen Burg und der Mischung aus bewohnten Häusern und Ruinen hat einen magischen Reiz, Svetvincenat besitzt eine schöne, freistehende Burg mitten am Dorfplatz, Novigrad hat noch weitläufige Befestigungsmauern direkt am Meer zu bieten, die den schönen Altstadtkern umschließen, Hum und Roc sind mittelalterliche Musterörtchen, und in Barban nahe der Ostküste findet in der zweiten Augusthälfte jährlich ein mittelalterliches Fest, in dessen Zentrum spektakuläre Reiterspiele („Ringestechen“) stehen, statt – um nur einige wenige der sonstigen Tipps für die Fans von Burgen und mittelalterlichen Festungen zu nennen.

 

Museen mit dem Geruch von Abenteuer und Meer

Will man noch tiefer in die Geschichte einsteigen, die Hintergründe zu einigen der Schiffswracks erkunden oder weiterhin der brennenden Sonne oder dem seltenen Regen entkommen, dann bieten sich vor allem zwei Museen an. Das Marinemuseum in Novigrad mit zahlreichen Schiffsmodellen und guten Einblicke in die Zeit der KuK-Marine und das historische Museum Istriens in der großen Festungsanlage aus dem 17. und 19. Jahrhundert über der Altstadt von Pula, das ebenfalls interessante Einblicke in die Marinegeschichte Istriens bietet.

 

Istrien für Sportliche

 

Aber auch die Bewegungshungrigen, denen nach kleineren oder größeren Abenteuern dürstet kommen in Istrien nicht zu kurz. Vor allem für Kletterer hat Istrien eine Reihe von Spots und Routen zu bieten. Als die Anspruchsvollsten gelten die Felstürme in der Cicarija-Schlucht Vranjska draga im Cicarija-Massiv. Eine spezielle Note bieten aber auch die direkt am Meer gelegenen Kletterwände bei Rovinj, ein paar Felswände beim Limski Fjord oder die Felswand direkt bei den Ruinen von Dvigrad.

 

Ein wunderbarer Radweg hat sich auf der Strecke der alten Eisenbahnlinie (Parenzana) etabliert (Die Eisenbahn selbst wurde unter Mussolini abgebaut und sollte nach Ägypten verschifft werden, jedoch wurde das Schiff versenkt und nun liegen die Schienen am Grund des Roten Meeres). Sie führt von Slowenien kommend durch das istrische Hügelland und ist vor allem rund um Oprtalj, Goznjan und Motovun besonders schön, wo sie über alte Eisenbahnbrücken, durch Tunnels und hügelauf-/hügelab durch Weingärten, Wälder und Olivenhaine führt und dabei herrliche Ausblicke auf die mittelalterlichen Örtchen der Umgebung bietet.

Sehr nett lässt es sich auch von Vrsar aus am Limski Kanal entlang radeln – und wem dabei der Geist des Abenteuers fehlt, der kann unterwegs direkt am Limski Kanal (ca. in der Mitte) einem kleinen Pfad nach unten Richtung Meer folgen und landet dort in der Piratenpaar – samt Ausguckmast und Kanonen - , die sich in einer kleinen Höhle eingerichtet hat. Sollte der Hunger übrigens größer sein, dann empfiehlt sich ein kleiner Umweg zu den vielen Spanferkel-Grill – Lokalen unweit von Vrsar.

 

Fazit

Wie kann man den Chef nur überzeugen, dass es mehr als zwei Wochen Urlaub sein müssen – denn in zwei Wochen lässt sich das Programm nicht durchbringen….

 

Auf den Spuren von „Der Coreolanus Betrug“

Wer nun noch den optimalen Reisebegleiter und abenteuerlichen Reiseführer für einen aktiven Urlaub in Istrien braucht, der ist mit „Der Coreolanus Betrug“ von Marcus Koenig  bestens bedient. Die Thriller-Geschichte einer spektakulären und actionreichen Schatzjagd, die auch den britischen Geheimdienst und eine serbische Untergrundorganisation zu Jägern und Gejagten macht, und deren Ausgangspunkt im „Unternehmen Bernhard“ und am Toplitzsee des Zweiten Weltkriegs liegt, führt nämlich auch von einem abenteuerlichen Schauplatz Istriens zum Nächsten. Das Wrack der „Coreolanus“ vor Novigrad ist die Hüterin eines dunklen Geheimnisses, die engen Gassen von Rovinj Schauplatz eines wilden Feuergefechts und einer dramatischen Verfolgungsjagd, die Ruinen von Dvigrad bergen ebenso ein Geheimnis wie die Baredine Jama und die Schlucht von Pazin wird ihrem Ruf als Höllenschlund mehr als gerecht. Zur Nachahmung ist die Route des Thrillers aber nur für die besonders wilden Hunde unter den Abenteuerlustigen geeignet…., weniger Lebensmüde können sich den Istrien Krimi und Thriller „Der Coreolanus Betrug“ aber auch am Strand durch den Kopf gehen lassen ohne ihr Leben zu riskieren.

 

Tipps:

Tauchbasis:

Scuba Valdaliso am gleichnamigen Campingplatz

Tauchbasis unter Deutscher Leitung, von der aus die meisten der genannten Wracks und die Banjole regelmäßig angefahren werden.

http://scuba-valdaliso.de/

HR 52210 Rovinj

TEL: +385 52 -81 59 92
FAX: +385 52 -81 59 92
GSM: +385 98 -21 23 60

e-mail:

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Höhlentouren und Klettertouren:

Nevio Ladavac

Mobil: 098 9247300

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Top-Tipps für eine Abenteuertour mit Kindern:

 

-        Radtour von Vrsar zum Limski Kanal mit Besuch der Piratenbar

-        Einstieg in die Unterwelt beim Besuch der Baredine Jama

-        Besuch der Burg von Pazin, Abstieg in die tiefe Schlucht und Wanderung durch den Wald zum Ausblick auf den Höllenschlund – am besten zur Zeit des Matthias Sandorf / Jules Verne – Festes Ende Juni

-        Erkunden der wildromantischen Ruinen von Dvigrad

-        Und bei Schlechtwetter ein Besuch der Marine-Museen in Pula oder Novigrad

 

Literatur- und Lese-Tipps für Istrien und Istrienurlauber:

Für Krimi- und Thriller Fans -

Das Action-Abenteuer zum Istrienurlaub:

Der Coreolanus Betrug“ von Marcus Koenig, Krimi und Thriller in Istrien mit Schauplätzen in Rovinj, Pula, Porec, Dvigrad, Pazin… und dem Wrack der Coreolanus vor Novigrad. Ein actionreicher Abenteuer-Thriller und Istrien-Krimi in der Tradition irgendwo zwischen angloamerikanischen Thriller-Autoren wie Robert Ludlum oder Frederick Forsyth und den rasanten Action-Abenteuern von Clive Cussler und Matthew Reilly mit kontinentaleuropäischer Note…..und schmackhaftem Drachenkopf.

 

Für kulinarische Geniesser der beste Tipp:

Istriens köstliche Ziele“ von Peter Lexe und Ferdinand Neumüller

 

Für aktive Urlauber:

Istrien aktiv“; Reise-Know-How von Daniela Schetar und Friedrich Köthe

 

Als Reiseführer:

Istrien entdecken“, Trescher-Reihe Reisen von Egmont Strigl

 

Für Wanderer:

Rother Wanderführer „Istrien“ von Reto Soler und Natalie Stimac

 

Für aktuelle Informationen:

„Istrien-Magazin 2010“ vom istrischen Fremdenverkehrsamt ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 

Wer wissen will, wie das Wetter wird:

 

www.wetter-online.de

www.wetter.at